Impfschäden beim Hund vorbeugen

Das leidige Thema „Impfungen“. Immer wieder ist das Internet voll von Beiträgen, die uns sagen, wie schädlich das Impfen bei unseren Hunden ist. Viele Hundehalter fragen sich, was denn nun gut oder schlecht ist. Sollen sie ihren Hund impfen und damit riskieren, dass er Folgeschäden davon trägt oder sollen sie das Impfen lassen und immer die Angst mit sich tragen, dass der eigene Hund sich an Tollwut, Staupe oder Parvovirose infiziert.

Ich möchte hier niemanden aufklären oder irgendetwas raten, sondern eine Erleichterung für die Hundehalter schaffen.

Auch wenn viele Hundehalter sich gerne gegen das Impfen entscheiden wollen, so bleibt Ihnen oftmals keine anderen Wahl, da Hundevereine, Hundepensionen, Zuchtvorstände und die Aus- sowie Einreisebestimmungen es so vorschreiben.

Dieser Artikel soll Ihnen zeigen, dass Sie nach einer Impfung, die entsprechenden Impfnebenstoffe wieder aus Ihrem Hund ausleiten können, um Folgeschäden zu minimieren oder gar zu vermeiden.

Was für Impfnebenstoffe befinden sich eigentlich in Impfungen?

Damit Sie eine Vorstellung haben, was alles in einer einzigen Impfung stecken kann, habe ich Ihnen das einmal aufgelistet. Nur wenn Sie wissen, was drin ist, können Sie gezielt den Körper entgiften.

Wir reden hier von sogenannten Adjuvantien, welche dem Impfstoff beigemischt werden. Zum Einen diesen sie dafür, die Impfwirkung zu verstärken, zum Anderen aber auch, um bakterielle Infektionen zu vermeiden.

Folgende Impfnebenstoffe spielen für uns eine Rolle:

  1. Thiomersal (Quecksilberverbindung) – dient zur Konservierung – wurde aus den meisten Kinderimpfstoffen heraus genommen, befindet sich jeoch nach wie vor in Tierimpfungen
  2. Aluminiumhydroxid als Wirkverstärker
  3. Antibiotika-Rückstände aus der Impfstoffproduktion, um vor bakteriellen Infektionen zu schützen
  4. Formaldehyd, um die Erreger abzutöten
  5. Eiweiße (meist Hühnereiweiß) als Zell-Basis um bestimmte Viren zu züchten

Aluminium und Quecksilber begegnen uns sicherlich täglich in diversen Kosmetika und auch im Wasser und in Lebensmitteln. Werden diese Stoffe jedoch oral aufgenommen, scheiden Darm und Niere sie in der natürlichen Reinigungsfunktion wieder aus. Wird das Ganze nun aber unnatürlich, in Form einer Spritze, in den Körper und somit in die Muskel geführt,kann es nur schwer verarbeitet und ausgeschieden werden und sammelt sich so im Gewebe an.

Die Quecksilberverbindung Thiomersal wurde an Ratten getestet. Dabei stellte sich heraus, dass diese Verbindung sich im Gehirn ansammelt, anstatt über die Nieren ausgeschieden zu werden. Sie führt bei Menschen sowie bei Tieren zu Schäden am Gehirn und Verhaltensveränderungen.

Aluminiumhydroxid sorgt dafür, dass der Wirkstoff länger an Ort und Stelle bleibt und der Körper genügend Zeit hat, es aufzunehmen. Was aber auch den Nachteil hat, dass dieser Stoff zu vermehrten Ablagerungen von Aluminiumsalzen an den Muskeln führt und dadurch zu langfristigen Muskelschädigungen und weitergehenden Erschöpfungszuständen. Diverse Muskel- und Nervenerkrankungen konnten auf Aluminiumhydroxid zurück geführt werden.

Wie aber leite ich nun diese schädlichen Impfnebenstoffe aus?

Ein natürliches Mittel zum Ausleiten von Aluminium ist Silizium. Silizium leitet Aluminium nicht nur aus dem Körper heraus, sondern verhindert auch erneute Ablagerungen. Getreide wie Hafer, Gerste und Hirse sind sehr siliziumreich und können daher ebenso unterstützend wirken.

Eine zweite Möglichkeit ist die Kombination aus Apfelsäure und Magnesium. Auch hier haben Studien festgestellt, dass der Aluminiumgehalt in den Muskeln gesunken ist. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass ein Magnesiummangel zu mehr Aluminiumablagerungen im Körper führt.

Wie leite ich Quecksilber aus dem Körper aus?

Es ist weitreichend bekannt, dass Quecksilber das Immunsystem schwächt, die DNA manipuliert, Nervenzellen schädigt und Autoimmunerkrankungen begünstigt. Daher ist es wichtig, es schnellstens auszuleiten.

Der erste Griff geht hierbei immer zur Chlorella-Alge. Diese gibt es bereits als Tabletten. Die Kurz beginnt idealerweise schon 2 Tage vor der geplanten Impfung. Chlorella bindet die Schadstoffe im Körper und transportiert über 90% des Quecksilbers nach draußen.

Unterstützend zum Ausleiten können Koriander (mobilisiert Quecksilber aus dem Gehirn) und ein Booster an Mineralstoffen und Spurenelemente eingesetzt werden.

Eins meiner Lieblingskräuter ist Kurkuma. Es leitet nicht nur Quecksilber aus sondern schützt den Körper vor freien Radikalen. Wichtig ist hierbei, Kurkuma in Kapseln zu nehmen, da diese den „Wirkverstärker“ Piperin enthalten. Kurkuma allein müsste sonst sehr hoch dosiert werden und wird geschmacklich nur ungerne von Hunden angenommen.

Eine gesunde Darmflora hilft im Übrigen bei der Ausscheidung des Quecksilbers aus dem Körper. Hierbei ist es folglich ratsam, die Darmflora aufzubauen und stabil zu halten.

Wichtige Information für Blutbilder:

Hunde, die stark mit Quecksilber belastet sind, zeigen oftmals einen geringen Selen-, Zink- und Magnesiumspiegel im Blut. Quecksilber erhöht die Ausscheidung von Magnesium über den Urin.

Hier sollte unterstützend mit Zusatzpräparaten für die Zeit der Ausleitung gearbeitet werden.

Nieren und Leber entlasten:

Da nun all die ausgeleiteten Schadstoffe über die Leber und Niere aus dem Körper ausgeschieden werden, ist es unabdingbar, für die Zeit der Entgiftung, die beiden Organe zu unterstützen, da sonst Schädigungen möglich ist. Wichtig ist es also, die Niere (zum Beispiel) mit Brennnessel zu unterstützen und die Leber mit Mariendistel, Große Klette oder Löwenzahn.

 

Bei Fragen rund um Dosierungen und Hilfestellung, können Sie mich gerne unter info@tierheilpraxisberlin.de kontaktieren.

 

Viele liebe Grüße und einen schönen Tag